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Erfahrungsberichte

Warum entscheiden sich Hausbesitzer oder Investoren für die Installation einer Solaranlage? Aus ideologischen Gründen oder aus Kalkül?

Unsere Erfahrungsberichte gehen dieser Frage nach, stellen besondere Anlagen vor und geben Tipps für zukünftige Anlagenbesitzer.  

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100 Prozent Engagement, Leistung und Ästhetik

Ursprünglich wollte die Wohnbaugenossenschaft für Bundespersonal in Chur lediglich den alten Boiler ersetzen. Doch die Genossenschafter haben ein hohes Umweltbewusstsein. Nun ist jedes der acht Mehrfamilienhäuser auf dem Süddach mit einer beeindruckenden Fläche an Kollektoren und Modulen ausgestattet.

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Ein kleines Paradies

Die idyllische Wohnbaugenossenschaft Waldpark in Neuhausen am Rheinfall ist sehr beliebt. „Jeden Monat erhalten wir ein bis zwei Anfragen von interessierten Mietern“, gibt Karl Lenz Auskunft. Die Genossenschaft setzt sich aus neun Mehrfamilienhäusern und vier Einfamilienhäusern zusammen. Während es 1980, als Karl Lenz Präsident der Wohnbaugenossenschaft wurde, noch 51 Wohnungen waren, sind es heute 118.

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Photovoltaikanlage auf dem ARA-Dach – ein gutes Geschäft für Investoren

Die ARA Rheinau heizt nicht nur mit eigens gewonnenem Methangas, sondern stellt des Weiteren jede Menge Strom her. Auf einer Fläche von 167 m2 sind 104 Panels von Helvetic Energy mit einer Gesamtleistung von 27 kWp installiert. Das Dach über dem Lager und der Werkstatt der ARA eignet sich insbesondere deshalb für das Gewinnen von Solarstrom, weil es optimal nach Süden ausgerichtet ist.

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Beruflich und privat nach der Sonne ausgerichtet

Auf dem Wohnhaus von Daniel Werner in Rheinau sind drei Aldo-Kollektoren von Helvetic Energy installiert. Daniel Werner ist selbst eidg. dipl. Sanitärinstallateur. Auf seinem Dach hat er folglich genau das montiert, was sein Unternehmen, die Werner Haustechnik AG, tagtäglich bei Kunden installiert. Von Frühling bis Herbst produzieren die Kollektoren genug Brauchwarmwasser für die vierköpfige Familie sowie für die Werkstatt der Firma mit ihren zehn Mitarbeitern. Während des Winterhalbjahrs wird die solarthermische Anlage von einer Wärmepumpe unterstützt.

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Sonne, Holz und Öl im Einklang

In der Freiburger Ortschaft Romanens, die zur Gemeinde Sâles gehört, wohnt die vierköpfige Familie Menoud. Vater Frédéric Menoud ist passionierter Oldtimer-Fan. In der Garage der Familie Menoud steht, neben einem riesigen Saurer-Oldtimer, ein ebenfalls sehr imposanter Kombispeicher, des Typs SWP von Helvetic Energy. Der Speicher fasst 1‘000 Liter und eignet sich aufgrund der speziellen Ausrüstung für die Kombination mehrerer Energiequellen.

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Saubere Autos dank Regen und Sonne

René Delessert ist Unternehmer und Präsident der Gemeinde Essertes im Kanton Waadt. Unter anderem besitzt er zusammen mit seinem Bruder eine Autowaschanlage des Typs Hydrowash in Forel. Autowaschanlagen gibt es in dieser Gegend einige, doch diejenige von Delessert ist einzigartig. Nicht nur aufgrund der familiären Atmosphäre und der Stammkunden, die immer wiederkommen wegen dem Betriebsleiter Francois, dem hilfsbereiten und gutgelaunten Rentner, der die Waschanlage in Schuss hält. Die Hydrowash-Anlage der Gebrüder Delessert hebt sich auch durch ihre Umweltfreundlichkeit von der Konkurrenz ab.

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Sonnenbaden im Solar-Freibad Weinfelden

Das Freibad in Weinfelden, unter Einheimischen als „Thurbadi“ bekannt, lockt seine Gäste nicht nur mit seinen Attraktionen wie Sprungturm, Rutsche oder Strömungskanal, sondern auch mit einer angenehm warmen Wassertemperatur an. Die Wärme kommt ausschliesslich von der Sonne. Auf dem 750 m2 grossen Dach des Garderobengebäudes ist eine PoolMaster-Anlage von Helvetic Energy installiert. Seit über 10 Jahren ermöglichen die wasserdurchströmten Gummimatten aus synthetischem Kautschuk, die Wassertemperatur an sonnigen Tagen auf 24°C zu heben.

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Elektroingenieur setzt auf Solarthermie

Andreas und Liselotte Hüppi wohnen in einem Einfamilienhaus aus dem Jahr 1965 im Bachtobel in Weinfelden. Das Haus wurde letztes Jahr komplett saniert und stieg in den Energiebedarfsklassen des GEAK (offizieller Gebäudeenergieausweis der Kantone) von der Klasse E in die Klasse B auf. Die Klasse B zeichnet sich durch hervorragende Wärmedämmung und hocheffiziente Gebäudetechnik, sowie durch den Einsatz von erneuerbarer Energie aus. Letzteres wird bei der Familie Hüppi dank einer Sunrise Eco Anlage mit zwei Aldo+-Kollektoren von Helvetic Energy erfüllt. Diese produziert das Brauchwarmwasser der Familie Hüppi.

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Wärme aus dem Geländer

In der Gemeinde Gais im Appenzell steht eine Überbauung, deren Balkongeländer polarisieren. Die Einen empfinden das high-tech Design als edel, die Anderen als futuristisch. Die Mehrfamilienhäuser mit grossräumigen Eigentumswohnungen sind mit Vakuumröhren des Typs Xinox DF-6S von Helvetic Energy ausgerüstet. Die Kollektoren befinden sich jedoch nicht auf dem Dach, wie sonst üblich, sondern am Balkongeländer. Im Winterhalbjahr produzieren sie etwa die Hälfte der Energie für die Brauchwarmwasserproduktion und ungefähr 10 Prozent der Wärme für die Heizung. Für das Sommerhalbjahr sind deutlich höhere Anteile zu erwarten.

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Solarwärme vom Steindach

Hoch über Schiers mit Blick aufs Vorderprättigau haben Hugo und Silvia Huber ihren Wohnsitz in Fajauna. Das rüstige Rentnerpaar wohnt seit September 2012 im rustikalen Blockhaus. Zusammen mit Architekt Marcel Garraux und Blockhausbauer Andreas Thomi aus Wilchingen verwirklichte Hugo Huber seinen Traum von zwei baugleichen Blockhäusern für seine Familie. Eine thermische Solaranlage von Helvetic Energy auf einem der beiden Häuser unterstützt die Stückholzheizung und produziert das Brauchwarmwasser für beide Blockhäuser.

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Photovoltaik auf Minergie Gebäude

Der sympathischen Architektin und Energiefachfrau aus Freiburg gelang 2011 die erfolgreiche WM-Titelverteidigung an den Weltmeisterschaften der Behinderten-Radsportler in Dänemark. Bereits eine Woche vor den Weltmeisterschaften erhielt ihr selbst geplantes Mehrgenerationenhaus in Düdingen als Erstes im Kanton Freiburg das neu lancierte Minergie-A Label. Dies, nachdem es bereits 2006 als erstes Minergie-P, und 2009 erstes Minergie-ECO Wohnhaus ausgezeichnet wurde. Möglich wurde die neuste Erstzertifizierung durch die Nachrüstung mit Solarmodulen aus dem Hause Helvetic Energy.

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Da steckt mehr drin, als man glaubt!

Scheuren liegt 431 m ü.M. südlich an den Nidau-Büren-Kanal angrenzend, ganz in der Nähe der Stadt Biel. Das idyllische Dorf zählt rund 500 Einwohner. Hugo Struch bewohnt mit seiner Frau Eleonore ein geräumiges Einfamilienhaus, welches auch Platz für die erwachsenen Kinder mit den Enkeln bietet. Noch vor einem Jahr wurden die rund 250 m2 Wohnfläche ausschliesslich von einem Ölkessel beheizt. Über einen Wärmetauscher bereitete eine zusätzliche Holzheizung das Brauchwarmwasser auf. Damit genügend warmes Wasser vorhanden war, feuerte Hugo Struch praktisch jeden Tag ein.

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Sunrise Eco – der Platzsparer!

Im November 2011 stellte Hans-Peter Kaufmann fest, dass der im Estrich stehende Elektroboiler rinnt: „Natürlich sollte man nicht solange warten, wie ich es tat“, gesteht er. „Es ist allgemein bekannt, dass ein gut gewarteter Elektroboiler etwa 20 Jahre alt wird. Ein Ersatz kann also rechtzeitig – und nicht erst in letzter Minute – geplant werden.“ Hans-Peter Kaufmann stand vor der Frage, ob er den Elektroboiler nun für rund 2‘000 Schweizer Franken ersetzen soll. Aufgrund der aktuellen Diskussion über die Energiewende fasste er den Entschluss, die Haustechnik zu überdenken.

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